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| Neuer Berater nimmt Arbeit auf | LK / Herr Neumann 5.8.2010 |
| Verabschiedung des Medienberaters | LK / Herr Kruse 2.10.2007 |
| Jubiläum im Kreismedienzentrum | LK / AZ 4. September 2006 |
| Schnipsel der letzten Kriegstage: Uelzen '45 | LK /AZ Uelzen, 22. Juni 2006 |
| "Meister der Medien" | Uelzener Anzeiger, 8. März 2006 |
| Uelzener Schüler lernen Archäolgie aus dem Koffer | Zusammenfassung Telefoninterview der dpa 10/2003 |
| Fotoausstellung des Kreismedienzentrums | Foyer der AZ Uelzen, 1. bis 30. November 2001 |
| Interview mit neuem Bildstellenleiter | Generalanzeiger vom 7. November.2001 |
| Fotoausstellung des Kreismedienzentrums | Foyer der AZ Uelzen, 4. bis 31. Januar 2001 |
| "Hier sind die Filme kostenlos" | Allgemeinen Zeitung (AZ) Uelzen, 4. August 1999 |
Generalanzeiger (GA) vom 7. November 2001:
Das Wochengespräch
Heute mit: Jürgen Kruse, Leiter der Kreisbildstelle für den Landkreis Uelzen
GA: Herr Kruse, mussten Sie für Ihre neue Aufgabe den Lehrerberuf
aufgeben?
GA: Seit wann gibt es Kreisbildstellen?
GA: Das bedeutet, dass diese Institution mit ihren Sammlungen
auch selbst ein Dokument der Zeitgeschichte ist?
GA: War die Verknüpfung der Bildstellen zu den Schulen von
Beginn an eine sehr enge?
GA: Wie werden diese in Anspruch genommen?
GA: Wie umreißen Sie das Sammlungsprofil Ihres Hauses?
GA: Wie sieht das inhaltliche Profil Ihrer Sammlung aus?
GA: Wonach richten Sie die Beschaffung von Informationsmaterial
aus?
GA: Woher bekommen Sie selbst Informationen über aktuelle
Medienangebote?
GA: Inzwischen haben viele Schulen eigene Internetanschlüsse.
Wird diese Entwicklung langfristig einen Teil Ihrer Aufgaben ersetzen?
Gespräch: Christine Kohnke |
Allgemeinen Zeitung (AZ) Uelzen, 4. August 1999:
Hier sind die Filme kostenlos
Das Angebot der Kreisbildstelle
Sicherlich kennen Sie noch aus der Schule die Filme über den Schäferhund, die Amsel und das Paarungsverhalten sämtlicher Tierarten. Aber haben Sie schon einmal über ihre Herkunft nachgedacht? Die Kreisbildstelle besitzt zu 38 Fachbereichen ca. 7000 Medienkopien in ihrem Archiv. Diese bestehen aus 8-mm- und 16-mm-Filmen, Diareihen, Tonkassetten sowie Videos und Softwareprogrammen. Ist ein gewünschtes Medium einmal nicht erhältlich, wird es bei anderen Bildstellen oder kommerziellen Verleihern bestellt. Durch das Angebot von ausgewählten Spielfilmen können auch außerhalb des Unterrichts für Kinder, Jugendliche und Erwachsene eindrucksvolle, zeitlose Filmerlebnisse vermittelt werden. Das Leihangebot richtet sich allerdings nicht an Privatpersonen, sondern an diejenigen, die zur Jugend- oder Erwachsenenbildung beitragen. Das schließt jegliche Art von Jugendgruppen (wie z.B. Pfadfinder, Kirchengruppen, Sportvereine), Altenheime, Kindergärten, BGS sowie Polizei und viele mehr ein. Dafür steht der Medienservice diesen Nutzern kostenfrei zur Verfügung. Zum Vorführen von 16-mm-Filmen bedarf es eines Filmvorführscheines, der bei der Kreisbildstelle erworben werden kann. Durch angebotene Videokurse lernen Interessierte mit der Kamera zu arbeiten, sie richtig zu verkabeln, die verschiedenen Aufnahmetechniken anzuwenden und vieles mehr. Zusätzlich kann man hier die Vorführ- und Schneidegeräte ausleihen. Die Aufgabe der Bildstelle besteht aber nicht nur aus dem Verleih, sondern zu größeren Teilen aus Reparaturarbeiten, Archivierung, Wartung des Bestandes an Medien und Geräten sowie Beschaffung der Geräte. Desweitern werden alle über sie beschafften Geräte der Schulen und des Kreishauses repariert. Die Kreisbildstelle fährt an jedem Dienstag und Mittwoch die Schulen des Landkreises an, so daß vorbestelltes Material gut zugänglich gemacht und auch wieder abgeholt wird. Trotz eines eingeschränkten Benutzerkreises sind die Ausleihzahlen in den letzten Jahren erfreulich gestiegen. Ein Anliegen hat Bildstellenleiter Horst Wunsch für die Zukunft: "Das umfangreiche Material- und Medienangebot könnte noch viel besser genutzt werden. Die verkomplizierte Unterrichtssituation in den Schulen läßt nur wenig Raum für kreativen Medieneinsatz", glaubt er. |
Uelzener Anzeiger, 8. März 2006:
Meister der Medien
Imposante Statistik des Kreismedienzentrums Uelzen
Großer Medienbestand ,,Das hat einen guten Grund, denn das Kreismedienzentrum verfügt
über einen äußerst umfangreichen Mediensbestand“, so der
Pädagogische Leiter, Jürgen Kruse. Knapp 2600 Dia- und Tonbildreihen,
3693 16mm-Filme, 2161 VHS-, DVD und Video-CDs, 62 Medienpakete und 48 CD-ROMs
(Software) befindne sich im Angebot - eine Vielfalt, die allen Institutionen
im nichtgewerblichen Bildungsbereich (Schulen, Behörden, Vereine,
Außerschulischen Bildungseinrichtungen, Kirchengemeinden, Altenpflege,
Jugendzentren sowie Institutionen der Erwachsenen- und Jugendbildung) zur
Verfügung stehen. Ein großer Bestand, der katalogisiert und
gepflegt sein will. ,,Viele wissen gar nicht, welche Schätze wir hier
haben“, sagt Michael Haugrund und nennt ein Beispiel - den ,,Landkreis
Uelzen-Koffer“, vollgepackt mit Medien aber auch mit Anschauungsmaterial.
Von Dokumentationen zu unterschiedlichsten Themen bis hin zu populären
Spielfilmen reicht das Angebot. ,,Ein besonderes Problem stellen dabei
die Urheberrechte dar, sie machen die Filme so teuer“, erklärt Jürgen
Kruse, der sich dennoch freut, eine ungeahnte, gut sortierte Bandbreite
(den Inhaltskatalog gibt‘s auf CD-ROM) präsentieren zu können.
Dazu gehört auch die Präsentations- und Produktionstechnik vom
Diaprojektor über den 16mm-Filmprojektor bis hin zum Video- und Overheadprojektor,
zum DVD-Player, zu Fernsehern und Tageslichtprojektoren sowie Zubehör.
Geräte-Werkstatt In der Werkstatt von Michael Haugrund türmen sich derweil die zu
reparierenden Geräte. Die wieder zu reparieren, erfordert Sachkenntnis,
Feingefühl und Improvisitationsvermögen, doch mit viel Geduld
wird so manch eine Gerät am Ende doch wieder zum Laufen gebracht.
Weiterbildung & Schnitt Einen weiteren Schwerpunkt nimmt die Weiterbildung von Lehrkräften,
Schülern, Kindergärtnerinnen, Erzieherinnen und anderen Interessierten
ein. Sie können unter anderem einen dreistündigen 16mm-Kurs oder
einen vierstündigen Videokurs belegen. Am Ende wissen sie nicht nur
mit den Geräten umzugehen, sondern sie erhalten auch einen Vorführschein.
,,Das könnte auch beruflich interessant sein“, so Jürgen Kruse.
Ein weiteres Bildungsangebot ist der digitale Videoschnitt. ,,Hier kann
zum Beispiel aus Videofilmen eine hochwertige DVD erstellt werden“, erklärt
Michael Haugrund. ,,Computertechnikkenntnisse sind nicht erforderlich,
das System ist narrensicher.“ Nach einer kurzen Einleitung geht‘s los.
Jugendzentren, Kindergärten und Schulen nutzen diese Gelegenheit gern,
aber auch Vereine können hier ihre Erinnerungen professionell gestaltet
auf DVD festhalten.
Foto-Archiv ,,Unser von Dieter Pietsch verwaltetes Bildarchiv ist die Perle unseres
Zentrums“, sagt Jürgen Kruse. Im Obergeschoss des Kreismedienzentrums
befindet sich direkt neben einem Schwarz-Weiß-Labor das umfangreiche
Archiv mit tausenden von Fotografien, die sich alle mit Uelzen und dem
Landkreis beschäftigen. Historische Aufnahmen befinden sich ebenso
darunter wie aktuelle Bilder, die Fotograf Dieter Pietsch bei Veranstaltungen
oder Ereignissen aus jüngster Zeit geschossen hat. ,,Viele, die etwa
an einer Ortschronik arbeiten, kommen hierher“, sagt Dieter Pietsch, der
jedes einzelne Foto archiviert hat - auf herkömmliche Art. ,,Das alles
im Computer zu katalogisieren, wäre eine schier unendliche Arbeit.“
Und doch findet sich jedes Bild ,,auf Schlag“. ,,Wir sind natürlich
immer an Sammlungen vor allem historischer Bilder aus Stadt und Kreis Uelzen
interessiert. Die Bilder werden von uns abfotografiert und vergrößert,
anschließend erhält sie der Eigentümer auf Wunsch zurück“,
so Dieter Pietsch, der gerade dabei ist, Bilder für eine Sonderausstellung
im März im Kreativen Speicher zusammenzustellen.
Neues Bildmaterial Jürgen Kruse arbeitet zurzeit an einem ganz besonderen Projekt: ,,Im Sommer 2005 war ich im Imperial War Museum London und habe dort weiteres Material über die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges in Uelzen gefunden. Über 100 Bilder aus Hambrock, Veerßen, Uelzen und Molzen - letztere zeigen eine Reichsfunksendeanlage - habe ich ausfindig machen können.“ Dazu kommen Fotografien des Kampfmittelbeseitigungskommandos Hannover, die insbesondere Luftaufnahmen des zerstörten Uelzener Bahnhofs vom Ende 1944 und Anfang 1945 sowie nach Kriegsende zeigen. ,,Dies alles möchte ich in den Uelzen-Film einarbeiten, den die Engländer im April 1945 gedreht haben“, sagt Jürgen Kruse. In London hat er außerdem mit jüdischen Frauen gesprochen, die während des Nazi-Regimes aus Uelzen fliehen mussten. Deren Aussagen und Aussagen von Zeitzeugen, die noch befragt werden sollen, werden in den Uelzen-Film eingeschnitten.,,Teilweise wird es schwierig sein, alles in eine Chronologie zu bringen. Auch die Auswertung des Bildmaterials ist nicht gerade einfach, doch ich verspreche mir viel davon. Der so neugestaltete Film wird das ganze Desaster der letzten Kriegsmonate in Uelzen dokumentieren“, ist sich Jürgen Kruse sicher. ,,Der Film soll die Betrachter packen und zur Wahrheitsfindung beitragen, denn es gibt noch immer viele persönlich eingefärbte Ansichten über das, was Uelzen am Ende des Zweiten Weltkrieges erlebt hat.“ Weitere Informationen erhalten Interessierte im Kreismedienzentrum, Veerßer Straße 92 in Uelzen, Telefon (0581) 823880, Internet: http://nibis.ni.schule. de/~kbuelzen/ Wir danken dem Autor Dirk Marwede für die Überlassung des Textes. |
Allgemeine Zeitung, 22. Juni 2006:
Schnipsel der letzten Kriegstage
Uelzen '45: Kreismedienzentrum dreht Film mit Zeitzeugen.
Jahrelang schlummerte der Film im Archiv des Imperial War Museums in London, bevor der Historiker Horst Hoffmann ihn dort entdeckte und Horst Wunsch, damaliger Leiter des Kreismedienzentrums, den Schwarz-Weiß-Streifen im Auftrag des Landkreises erwarb. Dort schlummerte er zwei weitere Jahrzehnte, da die unkommentierten und nicht chronologischen Aufnahmen viele Rätsel aufgaben und somit für den didaktischen Einsatz in Schulen nicht geeignet waren. Wegen der historischen Bedeutsamkeit des Films und eines allgemein großen Interesses an den damaligen Geschehnissen hat sich Jürgen Kruse, jetziger Leiter des Medienzentrums, zusammen mit KMZ-Kollegen und Mitgliedern der Geschichtswerkstatt inzwischen an die Aufarbeitung des Streifens gemacht. Eine wahre Mammutaufgabe. „Zunächst einmal müssen wir die einzelnen Szenen sequenzieren und in die richtige Reihenfolge bringen. Und dabei versuchen wir, die jeweiligen Schauplätze zu lokalisieren, was nicht immer einfach ist“, erklärt der ambitionierte Projektleiter. Um möglichst viel Licht in das Dunkel der letzten Kriegstage zu bringen und die Frage zu klären, weshalb das von den Engländern bereits besetzte Uelzen noch in Flammen aufging, wurden Zeitzeugen gesucht, die mit ihren Erlebnissen und Erinnerungen zur Aufarbeitung der Geschehnisse beitragen können. Einer dieser Zeitzeugen ist Rudolf Oetzmann. Als Kradmelder musste der damals 16jährige im Frühjahr 1945 die schriftlichen Befehle der Kreisleitung zu den Einsatzstellen der Truppen bringen. Heute, mehr als 60 Jahre später, steht er Ulla Busse von der Uelzener Geschichtswerkstatt in einem Interview Rede und Antwort. Michael Haugrund, der Techniker des Medienzentrums, zeichnet das Gespräch auf. „Einer der Gründe, weshalb wir erst jetzt mit dem Film begonnen haben, ist der, dass wir das technische Equipment für eine professionelle Realisierung dieses Vorhabens noch nicht lange besitzen“, erklärt er. Zum Film-Team gehören außerdem zwei Abiturienten des Lessing-Gymnasiums, Imke Rueben und Johannes Bruns. Für den 77jährigen sind die Gründe des Vorgehens der Engländer klar: „Im Gegensatz zu Hannover oder Celle hat Uelzen Widerstand geleistet, als die Briten näherrückten. Generalleutnant Martin Unrein gab damals den Befehl, die Stadt vier Tage lang zu halten, damit die Verteidigungslinie nach Norden verschoben und neu aufgebaut werden konnte. Dieses Unterfangen hat zu weiteren hohen Verlusten geführt“, berichtet er. „Dazu kommt, dass die Briten kurz vorher das KZ Bergen-Belsen befreit haben. In ihnen kochte einfach die Wut.“ Oetzmann selbst geriet in Hambrock in englische Gefangenschaft. Da er nicht uniformiert war, quartierte man ihn mit Frauen und Kindern in einer Scheune ein. Nebenan auf einem Apfelhof wurden gleichzeitig etwa 2000 deutsche Soldaten festgehalten. Der Junge beobachtete, wie die Briten mit Mörsern und Grantwerfern nach Uelzen reinschossen. „Ich habe aber nie beobachtet, dass sie mit Flammenwerfern hantiert haben“, kommentiert er bis heute kursierende, aber unbestätigte Gerüchte. Sein Freund Claus Baumann, ebenfalls ehemaliger Kradmelder, hat erlebt, dass die meisten Feuerwehrleute damals gefangen genommen wurden, damit sie den Brand nicht löschen konnten. Er selbst sei in einer der Feuersnächte unterwegs gewesen, um von seinem Vater und einigen Nachbarn verlegte Gartenschlauchleitungen an- und abzustellen. „Plötzlich sah ich in den Pistolenlauf eines Engländers“, erinnert sich Baumann. Doch die Begegnung ging glimpflich aus. Dank seiner Sprachkenntnisse konnte er sein Gegenüber in ein Gespräch verwickeln und durfte sich anschließend sogar aus dessen Bonbonkarton bedienen. Als dunkelste Erinnerung ist Baumann der 7. April im Gedächtnis geblieben, als er einen Trupp von bewaffneten Landwehrleuten beobachtete, die Zeltlaken mit abgetrennten Gliedmaßen in schwarz-weißer Sträflingskleidung über ihren Schultern trugen. „Das waren KZ-Häftlinge aus Neuengamme und diesen Anblick konnte ich nie vergessen“, erzählt er. Jürgen Kruse und sein Team sind zufrieden. Die Schilderungen der beiden Zeitzeugen passen gut zu den Szenen des Films. Zusammen mit den bereits zuvor gedrehten Interviews, in denen andere Überlebende des Krieges zu Wort kamen, fügen sich die Erzählungen allmählich zu einem runden Bild zusammen. „Vor uns liegt noch viel Arbeit. Aber wir wollen versuchen, bis Ende des Jahres unser fertiges Werk präsentieren zu können“, zeigt sich Haugrund optimistisch. Daniela Lövenich ist Pressesprecherin des Landkreises Uelzen |
Pressemeldung 4. September 2006:
Jubiläum im Kreismedienzentrum
Techniker Michael Haugrund seit 25 Jahren im Dienst
Der gelernte Radio- und Fernsehtechnikermeister trat zwar erst 1983 in den Dienst des Landkreises, allerdings wurde eine zweijährige Bundeswehrzeit zum Jubiläum addiert. Als Highlights seiner Arbeit empfindet der 48jährige Familienvater die Ausbildungskurse für Lehrer und Schüler sowie den Service in den Bereichen 16mm-, Foto-, Video-, Film- und Schnitt-Technik. Landrat Dr. Theodor Elster dankte Haugrund im Rahmen einer kleinen Feier für dessen „stets gute und beanstandungsfreie Arbeit“ und würdigte insbesondere das Reparaturgeschick des passionierten Segelfliegers. Sowohl modernes als auch altes Technik-Equipment sei stets funktionsfähig und verfüge dank Haugrund über eine ausgesprochen lange Lebensdauer. Daniela Lövenich ist Pressesprecherin des Landkreises Uelzen |
Abschied in den Ruhestand
Grußworte von Herrn Jürgen Kruse
In dieser Zeit konnte ich viele von Ihnen kennenlernen, interessante Gespräche führen und neue Erfahrungen machen.Dafür danke ich Ihnen herzlich und wünsche Ihnen und dem KMZ für die Zukunft alles Gute. |
Pressemitteilung
Kreismedienzentrum: Jürgen Kruse verabschiedet sich
Der gebürtige Hannoveraner hatte in seiner Heimatstadt zunächst
Anglistik und Geografie für das Realschullehramt studiert. Nach seinem
Referendariat bekam er seine erste Stelle an der Fritz-Reuter-Schule (heute
KGS). Die Arbeit mit seinen Schülern hat Jürgen Kruse stets viel
Spaß gemacht. Daher war die Freude groß, als er vor drei Wochen
zu einem Jubiläumstreffen seiner ersten Klasse eingeladen wurde, die
1982 ihren Realschulabschluss gemacht hatte.
Daniela Lövenich ist Pressesprecherin des Landkreises Uelzen |
Pressemitteilung
Neuer medienpädagogischer Berater nimmt Arbeit auf
Das Beratungsangebot richtet sich aber auch an Vereine, Verbände und Institutionen. „Wenn zum Beispiel die Feuerwehr oder ähnliche Gruppen entsprechende Beratung benötigt und mich anspricht, werde ich mich dem sicherlich nicht verschließen“, so der 39-Jährige. Als waschechter Uelzener, der seit Jahren in Suhlendorf arbeitet, kennt er die Region wie seine Westentasche. Hauptberuflich ist Neumann seit 1999 als Lehrer an der Erich-Kästner-Schule in Suhlendorf tätig – einer so genannten „Referenz-Schule für Notebook-Klassen“. „Ich bin also im Bereich der neuen Medien zuhause“, so der neue Berater. Je nach Erfordernissen bzw. Gegebenheiten berät Dirk Neumann entweder direkt vor Ort (in Schulen, Kindergärten usw.) oder im Kreismedienzentrum des Landkreises Uelzen. „Wo die Beratung oder entsprechende Vorführungen am besten stattfinden, kann man nicht generell sagen. Das hängt vom Einzelfall ab und muss von Fall zu Fall entschieden bzw. im Vorfeld ab-geklärt werden“, blickt der 39-Jährige schon einmal voraus. Im Einzelnen berät Dirk Neumann
Interessierte Bildungseinrichtungen, Institutionen oder Vereine, die das Angebot nutzen möch-ten, erreichen den neuen medienpädagogischen Berater des Landkreises Uelzen unter der E-Mail-Adresse dirk.neumann(at)eks-suhlendorf.de. |
| http://nibis.ni.schule.de/~kbuelzen/presse.htm Zuletzt geändert am: 09. September 2010 |