Olympische Spiele   

 

Die OLYMPISCHEN SPIELE wurden eigentlich von den Griechen ausgetragen. Außer den Griechen durften nur noch die Römer daran teilnehmen. Sie wurden zu Ehren der Götter veranstaltet. Die Sieger der Spiele wurden sehr berühmt. Die Verlierer der Olympischen Spiele waren unbeliebt. Die ersten Olympischen Spiele fanden 776 v. Chr. statt. Am Anfang dauerten sie nur einen Tag. Bis 394 n. Chr. wurden sie alle vier Jahre abgehalten. Am Ende dauerten sie fünf Tage. Also gab es 293 Olympiaden. Die Teilnehmer mussten spätestens 30 Tage vor dem Start in ein Trainingslager gehen. Zu Beginn opferten die Athleten dem Gott Zeus. Sie mussten einen Eid schwören, dass sie die Regeln einhalten. 1894 wurden die Spiele von Pierre de Coubertin wieder neu ins Leben gerufen. Die Olympischen Siele erhielten ihren Namen von dem Fest, das im Ort Olympia in der Landschaft Elis zu Ehren des Zeus stattfand.

 

 

 

 

 

 

 Das Programm der Olympischen Spiele

1. Tag Eid der Wettkämpfer und Trainer vor der Statue des Zeus, Einteilung der Wettkämpfer und Pferde in Altersklassen, Wettkampf der Trompeter und Herolde
2. Tag Wettbewerbe der Knaben und Jugendlichen
3. Tag hippische Bewerbe (vormittags), Fünfkampf (nachmittags), Totenopfer für Achilleus und Pelops (abends)
4. Tag Prozession und Opfer für Zeus, Festmahl im Prytaneion (Vollmondtag)
5. Tag Laufwettbewerbe (vormittags), Kampfsportarten, Waffenlauf (nachmittags)
6. Tag Siegerehrung vor dem Zeustempel (morgens), Bewirtung der Sieger im Prytaneion (abends)

 

      Die Sportarten waren:                                        
  • Weitsprung                                                           
  •  Langlauf
  •  Ringen
  •  Waffenlauf
  •  Wagenrennen
  •  Fünfkampf
  •  Diskuswerfen
  •  Speerwurf     
  •  Faustkampf
  •  Sprints                    

 

                      Speerwerfer 

                                                 

 

                  Diese Unterseite wurde von Vadim Giese, Igor Olifirenko und Philipp König gestaltet.