Fach MATHEMATIK
| Fachleiterin |
Frau Sanns |
| Fachlehrer(innen) |
Frau Brockmann, Frau Friesen, Frau Sanns
Herr Glowienka, Herr Langkopf, Herr Nenstiel, Herr Schulz, Herr Seemann , Herr Sonnemann
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| Fachbuch |
Faktor (Schroedel-Verlag)
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| Bewertung |
Zusammensetzung der Zeugnisnote:
60% schriftlich, 30% mündlich, 10% fachspezifische Leistungen
Bewertungsskala für Arbeiten:
-95% sehr gut, -80% gut, -65% befriedigend, -50% ausreichend, -25% mangelhaft,
darunter ungenügend
Taschenrechner:
Einführung in der 8. Klasse (UE Zinsrechnung) |
| Abschlussprüfungen |
Download:
offizielle Formelsammlung 2009 (48 KB) 
Musteraufgaben allgmeiner Teil (67 KB)
Musteraufgaben Wahlteil (704 KB)
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Fach INFORMATIK
| Obmann für Neue Technologien |
Herr Seemann |
| Telefon Computerraum |
1
68-4 46 20 |
| Fachlehrer |
Herr Glowienka,
Herr Langkopf,
Herr Nenstiel, Herr Schulz,
Herr Seemann |
| Ausstattung |
1 PC-Raum mit 20 Schülerarbeitsplätzen und 1 Lehrerarbeitsplatz, Drucker, Scanner, Beamer (festinstalliert)
Betriebssystem: Windows 7 professional
Internetzugang t@school
Standardsoftware Microsoft Office & Encarta, Macromedia
Studio MX, Matchware Mediator & OpenMind
Lernsoftware Französisch, Englisch, Mathematik, Kunst
Whiteboard
Laptop, Beamer, Digitalkamera für den mobilen Einsatz
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Rahmenrichtlinien 7 - 10 (1993) |
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| Projekt Lego Mindstorms Education NXT |
Über eine einmalige Spende des Fördervereins (herzlichen Dank) konnte die GHS 4 Basissets 9797 von Lego Mindstorms NXT beschaffen. Im Rahmen eines Wahlpflichtkurses technische Informatik im 6. Schuljahr wurde der Grundroboter zusammengebaut und erste Erfahrungen im Programmieren eines Roboters gesammelt. Die Fa. Mercedes Benz, Podbielskistraße, sponsorte 2 weitere Sets - herzlichen Dank dafür.
Herr Glowienka baute eine Grundplatte zusammen, auf der die Roboter gefahrlos bewegt werden können..
Im Schuljahr 2009/2010 wird der Wahlpflichtkurs im 7. Schuljahr fortgesetzt. Jetzt sind bereits 20 Schülerinnen und Schüler "infiziert"; es waren aber mehr als 30 Anmeldungen vorhanden!
Da ein Basisset für 2 - 3 Schüler vorgesehen ist, drängeln sich im wahrsten Sinne des Wortes die Schülerinnen und Schüler um die Roboter. In den ersten Wochen dieses Schuljahres wurden die fehlenden Module mit den verschiedenen Sensoren zusammengebaut.
Ab jetzt (21.09.) soll mit dem Programmieren begonnen werden.
Falls irgendjemand weitere Basispakete 9797 spenden möchte, wir wären alle sehr erfreut!
Stand: 20.06.2011 |
Fach SPORT
Sparkassen Soccer-Cup 2008

stehend: Alexander, Marcel, Dimitriy, Jevgeniy, Florian
knieend: Kemal, Timm, Ruben
davor: Torhüter Özgür
Seit mehreren Jahren nimmt die GHS am Sparkassen Soccer-Cup teil. Dieses Mal haben wir es geschafft: Die Mannschaft der 8. hat bei der Endrunde des Turniers den 1. Platz belegt.
In der Vorrunde, an der 24 Mannschaften teilnahmen, erreichten wir das Endspiel und mussten uns, total erschöpft, der HS Lehrte beugen (2 : 4). Aber damit waren wir für die Endrunde am 3. April qualifiziert.
Hier trafen wir in unserem ersten Spiel wieder auf die HS Lehrte - und diesmal siegten wir (4 : 3). Nach zwei Unendschieden in den weiteren Gruppenspielen gegen die RS Lotte-Kestner (3 : 3) und die KGS Hemmingen (2 : 2) erreichten wir im Halbfinale durch ein souveränes Spiel (5 : 0) gegen die RS Burgwedel das Endspiel gegen das Humboldt Gymnasium.
Wir legten gleich ein Tor vor, aber die Gymnasiasten glichen aus. Das ging bis zum 5 : 5 so. Ein 9m-Schießen musste entscheiden: Wieder das gleiche Bild. Erst beim 6. Neunmeter fiel die Entscheidung: Unser Torhüter hielt und verwandelte seinerseits den entscheidenden Strafstoß.
Gewonnen!
Alle rannten aufs Spielfeld und schlugen Purzelbäume.
Bei der Siegerehrung erhielten wir den Pokal (steht in der Vitrine beim Vertretungsplan) aus der Hand des Bundesligaschiedsrichters Herrn Babak Rafati. Jeder erhielt auch noch eine Medaille.
Der Preis für den 1. Platz sind Freikarten für uns und unseren Betreuer, Herrn Seemann, für das Bundesligaspiel Hannover 96 - Hertha BSC am 26. April in der AWD-Arena.
Völkerballregeln
- Jede Mannschaft hat einen Hintermann und mehrere Feldspieler.
- Die Anzahl der Feldspieler der beiden Mannschaften wird zu Spielbeginn ermittelt.
Bei ungleicher Zahl bekommt die Mannschaft mit weniger Feldspielern
entsprechende Freileben.
(Beispiel: Eine Mannschaft hat 4 Freileben, d. h. die ersten 4
Feldspieler, die abgeworfen werden, bleiben im Feld.)
- Der Hintermann hat 3 Leben.
- Das Spielfeld ist das Volleyballfeld. Es wird begrenzt durch je ein Hütchen
an den Ecken und 2 Langbänken zwischen den Feldern der beiden Mannschaften.
- Gespielt wird mit einem kleinen Weichball.
- Der Ball wird über die Bank eingerollt. Die Mannschaft,
bei der der Ball ins Feld rollt, muss den Ball 3 Mal über die
gegnerische Mannschaft werfen, bevor das Abwerfen beginnt (nur bei
Spielbeginn).
- Wird ein Spieler abgeworfen, muss er aus dem Feld gehen.
- Wirft ein Spieler von außen einen Gegner ab, darf er wieder
ins Feld.
- Tritt ein Spieler von außen ins gegnerische Feld oder stützt
sich ein Feldspieler an einer Langbank ab, bekommt der Gegner den
Ball.
- Am Ende der Spielzeit setzen sich alle Mitspieler auf den Boden. Der
Schiedsrichter zählt
die verbleibenden Leben (Anzahl der Mitspieler auf dem Feld und
die verbleibenden Leben des Hintermannes).
- Trefferfläche ist der gesamte Körper (einschließlich
Kopf).