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Ein Mangel an geeigneten Nistplätzen und eine chemische Belastung der Umwelt
gefährden den Bestand vieler Tiere. Eine Biotop-Arche bietet Tieren einen
geeigneten Lebensraum, die in ihrem Überleben gefährdet sind, z.B. Hautflügler
wie Bienen und Hummeln.
Die bekannte in Gemeinschaft lebende Honigbiene ist eine der rund 500 in
Deutschland vorkommenden Bienenarten.
Die meisten Bienenarten leben aber allein (solitär). Solitärbienen sind für den
Naturhaushalt unverzichtbar, weil sie durch die Bestäubung zum Erhalt der
Wildpflanzen beitragen. Sie nisten in Totholz, Lehmwänden, Erde oder Sand.
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Solitärbienen und andere Hautflügler finden in Biotop-Archen ihre
"Aufenthaltsräume". Eine Biotop-Arche wird aus unterschiedlichen Materialien
hergestellt, z.B. aus Holz, Lehm, Reet, Hohlsteinen u.a. So entstehen Nist- und Unterschlupfmöglichkeiten, Nahrungs- und Ruheplätze für Tiere.
Hier im Wald des Schullandheimgeländes ist solch eine Einrichtung wegen der
natürlichen Gegebenheiten eigentlich nicht notwendig. Die Biotop-Arche dient
als beispielhaftes Anschauungsobjekt für einen evtl. Nachbau im eigenen
(Schul)-garten.
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